Leitfaden inklusive Sprache: So vermeiden Sie Ableismus

Sprache ist verräterisch – und oft diskriminierend, ohne dass wir es merken. Besonders im Umgang mit Menschen mit Behinderungen schleichen sich Begriffe ein, die ableistisch wirken oder ausgrenzen. Doch wie können wir diskriminierungsfreie Sprache lernen und bewusst einsetzen?

Inklusive Sprache bedeutet, Menschen mit Behinderungen respektvoll zu benennen – ohne sie auf ihre Behinderung zu reduzieren. Begriffe wie «an den Rollstuhl gefesselt» oder «geistig behindert» sind nicht nur veraltet, sondern auch verletzend. Stattdessen sprechen wir von «Menschen, die einen Rollstuhl nutzen» oder «Menschen mit kognitiver Behinderung».

Ableismus – also die Diskriminierung aufgrund einer Behinderung – zeigt sich oft subtil im Sprachgebrauch. Wer sich für Barrierefreiheit in der Kommunikation einsetzt, trägt aktiv zu mehr Inklusion und sozialer Gerechtigkeit bei.

Sprache verändert Wahrnehmung. Deshalb ist es wichtig, sich mit dem eigenen Sprachgebrauch auseinanderzusetzen und respektvolle Begriffe zu wählen. So schaffen wir ein Umfeld, in dem sich alle Menschen gesehen und wertgeschätzt fühlen.

Die innere Haltung

Fragen Sie sich, wie Sie gerne dargestellt oder angesprochen würden, wenn Sie eine Behinderung hätten.

Nehmen Sie Menschen mit Behinderungen ernst, und respektieren Sie sie. Sie sind weder hilfsbedürftig noch hilflos, sondern haben dieselbe Menschenwürde wie Menschen ohne Behinderungen.

Überlegen Sie sich, ob die Behinderung Ihres Gegenübers überhaupt von Bedeutung ist.

Standpunkt

Simone Leuenberger

«Mit dem Wort mit statt trotz gehört die Behinderung einfach dazu. Sie ist Teil meiner Identität.»

Die wichtigsten Begriffe

Out
In
Invalide*r
Mensch mit Behinderungen, falls möglich mit Behinderungsart, z.B. Menschen mit Körperbehinderungen, mit Sehbehinderung etc.
invalid
behindert
Invalididität
Behinderung
Invaliden-WC
WC für Menschen mit Behinderungen
Invalidenparkplatz
Parkplatz für Menschen mit Behinderungen

Begründung

Der Begriff «invalid» und seine Ableitungen müssen aus der Alltagssprache verschwinden. «invalid» bedeutet «unwert», «wertlos», «ungültig», «schwach». Der Begriff aus dem Lateinischen bezeichnete ab dem 18. Jahrhundert Menschen, die einen Krieg mit einer bleibenden Verletzung oder Behinderung überlebt haben. Mit der Verwendung des negativ besetzten Begriffs «invalid» reduzieren Sie eine Person auf ihre Behinderung und machen sie zum Objekt. Die Person selbst wird zur Nebensache.

Out
In
IV-Fall
Versicherte*r, Rentenbeziehende*r, Leistungsberechtigte*r

Begründung

Der Begriff ist unpersönlich und abwertend. Er besetzt Personen mit Behinderungen negativ. Menschen, die berechtigt sind, eine Leistung der Invalidenversicherung zu beanspruchen, sind keine Objekte. Sie bleiben als Personen Subjekte.

Out
In
Behinderte*r, Krüppel*in, Mensch mit Handicap, Mensch mit besonderen Bedürfnissen, Andersbegabte*r
Mensch mit Behinderungen, falls möglich mit Behinderungsart, z.B. Menschen mit Körperbehinderungen, Sehbehinderungen etc.

Begründung

  • Die Substantivierung «Behinderte*r» reduziert den Menschen auf die Behinderung. Sie vermittelt das Bild einer Spezial- oder Untergruppe innerhalb der Gesellschaft, die sich von Menschen ohne Behinderungen deutlich abgrenzt.
  • Der Ausdruck «Krüppel*in» bezeichnet ursprünglich einen in seiner Bewegungsfähigkeit physiologisch dauerhaft behinderten Menschen. Auch jemand, dem von Geburt an oder durch äussere Einwirkungen Gliedmassen fehlten, wurde als verkrüppelt bezeichnet. Heute gilt Krüppel*in als Schimpfwort, das nicht nur eine körperliche oder kognitive Behinderung feststellt, sondern einem missliebigen Menschen als Beleidigung eine solche Behinderung zuspricht.
  • Im deutschsprachigen Raum wird «Handicap» praktisch synonym mit «Behinderung» gebraucht. Der englische Begriff wird von vielen als beleidigend empfunden, weil er als Bild an cap-in-the-hand, also an Betteln, erinnert. Der tatsächliche Hintergrund von hand-in-cap ist aber ein anderer. Der Begriff geht auf ein altes englisches Spiel zurück, bei dem das eingesetzte Geld in einen Hut oder eine Kappe gelegt wird. Handicap wurde früher in England auch bei Pferderennen verwendet. Ein überlegenes Pferd erhielt vom Schiedsrichter zusätzliches Gewicht (Handicap) aufgelegt, um seinen Vorteil auszugleichen. So gesehen entspricht Handicap einer künstlichen Benachteiligung. Später wandelte sich die Bedeutung von Handicap in eine grundsätzliche Benachteiligung.
    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Begriff für die International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) aufgegeben und den Begriff «Disability» (jetzt: Behinderung) als Oberbegriff für alle drei Aspekte (Körper, Individuum und Gesellschaft) eingeführt.
  • Die Formulierung «Mensch mit besonderen Bedürfnissen» soll eine positive Bewertung einer Andersartigkeit widerspiegeln – ist aber beliebig und ohne Aussagekraft. Sie trifft auch auf viele andere Gruppen zu: alte, kranke, arbeitslose, drogenabhängige Menschen, Kinder, Menschen mit Migrationshintergrund usw. Genau genommen gilt diese Formulierung für alle Menschen. Alle haben besondere Bedürfnisse. Menschen mit Behinderungen sind kein besonderer Menschenschlag. Ihre Wünsche und Bedürfnisse unterscheiden sich von Person zu Person – wie bei Menschen ohne Behinderungen auch.
  • Andersbegabte*r: Jeder einzelne Mensch hat andere oder unterschiedliche Fähigkeiten oder Begabungen. Auch bei Menschen mit Behinderungen unterscheiden sich Fähigkeiten und Begabungen von Person zu Person – wie bei Menschen ohne Behinderungen auch.
Out
In
von einer Behinderung betroffen sein, an einer Behinderung leiden, ein schweres Los tragen, ein trauriges Schicksal haben, trotz Behinderung das Leben meistern
leben mit Behinderungen, eine Behinderung haben

Begründung

  • Die Formulierung «von einer Behinderung betroffen sein» impliziert Ohnmacht und eine schwierige Situation. Sie definiert den Menschen mit Behinderungen als dem Schicksal ausgeliefert und schliesst Selbstbestimmung aus.
  • Die Begriffe «an einer Behinderung leiden, ein schweres Los tragen, ein trauriges Schicksal haben» implizieren eine schwierige, schmerzvolle Situation und definieren Menschen mit Behinderungen auf einer rein emotionalen Ebene.
  • Trotz Behinderung das Leben meistern: Wer mit einer Behinderung lebt, ist nicht automatisch ein*e Held*in
Out
In
von Autismus betroffen, an Autismus leiden, Person mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS)
Autistische Person, Autist*in, Person im Autismus-Spektrum

Begründung

  • Autistische Person: Identitätsorientiert (Identity-First Language). In neurodiversitätsorientierten und aktivistischen Kontexten häufig bevorzugt. Viele Autist*innen verstehen Autismus als Teil ihrer Identität und ihres Körpers.
    → Beispiel: «Eine autistische Person berichtet…»
  • Autist*in: Ebenfalls Identity-First Language und in der Selbstvertretung sehr verbreitet. Der Begriff wird oft gewählt, um Autismus als Bestandteil der eigenen Identität auszudrücken.
    Viele Autist*innen sagen über sich: «Ich bin Autist*in», nicht «Ich bin eine Person mit Autismus».
    → Beispiel: «Als Autist*in erlebt man…»
  • Person im Autismus-Spektrum: Person-First Language. Betont die Vielfalt des Spektrums, ohne medizinische Hierarchien oder Zuschreibungen zu reproduzieren.
    → Beispiel: «Eine Person im Autismus-Spektrum nahm teil…»
Out
In
Mensch mit Beeinträchtigungen
Verwenden Sie «Beeinträchtigung», wenn Sie eine spezielle Funktionsbeeinträchtigung beschreiben, z.B. Personen mit visuellen Beeinträchtigungen, mit motorischen Beeinträchtigungen.

Begründung

Eine «Beeinträchtigung» ist eine Funktionseinschränkung aus medizinischer Sicht. Häufig ziehen ältere Menschen den Begriff «Beeinträchtigung» dem Begriff «Behinderung» vor.

Out
In
behindert ≠ krank
behindert ≠ a(b)normal

Begründung

  • Mit Behinderungen zu leben, bedeutet nicht automatisch, krank zu sein. Behinderung ist kein Synonym für Krankheit. Krankheiten sind im guten Falle heilbar, im schlechten Falle tödlich. Behinderung hingegen ist in der Regel etwas Dauerhaftes; sie muss aber auch nicht zwingend ein ständiges Leiden verursachen.
  • Was als «normal» gilt, ist immer relativ. Wo genau das «Normale» anfängt und wo es aufhört, dazu gibt es viele Meinungen. Die Kategorien «normal / a(b)normal» sind deshalb ungeeignet, um Menschen mit und ohne Behinderungen zu beschreiben.
Out
In
behindertengerecht
hindernisfrei

Begründung

Der Begriff «behindertengerecht» verleitet dazu, nur an Massnahmen für Menschen mit Behinderungen zu denken. Er unterschlägt, dass Hindernisfreiheit – wie der niveaugleiche Einstieg in ein Verkehrsmittel – allen zugutekommt.

Out
In
Taubstumme*r
Mensch mit Hörbehinderung, mit Hörbeeinträchtigung, mit auditiver Beeinträchtigung, mit Schwerhörigkeit, mit Gehörlosigkeit

Begründung

Viele gehörlose Menschen können sehr wohl sprechen, aber nicht hören. Sie sind also nicht sprachlos, können aber die Lautsprache nur eingeschränkt nutzen. Häufig kommunizieren sie mit Gebärden- und/oder Lautsprache und mittels modernen Technologien wie Internet, E-Mail, SMS usw. Taub ist dagegen die Beschreibung eines Zustands von Gefühllosigkeit: Finger sind vor Kälte taub. Das Wort «taub» kommt aus dem Mittelhochdeutschen und Althochdeutschen. «toup, toub» bedeutet «stumpfsinnig, verwirrt, empfindungslos, betäubt, doof».

Out
In
Zeichensprache
Gebärdensprache

Begründung

Es gibt Menschen mit Hörbehinderung, die in der Gebärdensprache kommunizieren. Die Gebärdensprache ist viel komplexer als eine simple Zeichensprache. Sie verbindet Gestik, Mimik, lautloses Sprechen und Körperhaltung. Wer gebärdet, spricht eine manuell produzierte und visuell wahrnehmbare Sprache.

Out
In
Geistesschwache*r, geistig Zurückgebliebene*r, geistig Behinderte*r, Debile*r, Schwachsinnige*r
Mensch mit Lernbehinderung, mit intellektueller Behinderung, mit kognitiver Behinderung

Begründung

Diese Ausdrücke sind nicht mehr zeitgemäss. Menschen mit Lernbehinderungen verfügen sehr wohl über Geist.

Out
In
Mongoloide*r
Mensch mit Down-Syndrom, mit Trisomie 21

Begründung

Verwenden Sie für spezifische Behinderungsformen die richtigen Fachbegriffe. Das Down-Syndrom ist benannt nach Dr. John Down. Er hat Ende des 19. Jahrhunderts als erster die Behinderungsform Trisomie 21 aus medizinwissenschaftlicher Perspektive beschrieben. Die Bezeichnung Mongolismus geht auf den Vergleich von Personen mit Trisomie 21 mit den Bewohnern der Mongolei zurück (ähnliche Gesichtszüge) und ist diskriminierend und rassistisch zugleich.

Out
In
Geisteskranke*r, Irre*r, Schwachsinnige*r, Wahnsinnige*r
Mensch mit einer psychischen Erkrankung Falls möglich, spezifizieren Sie: Mensch mit einer Depression, einer Schizophrenie, einer Angsterkrankung etc.

Begründung

Diese Ausdrücke sind nicht mehr zeitgemäss und wirken beleidigend.

Out
In
sein Leben in absoluter Dunkelheit verbringen
sehbehindert sein, blind sein

Begründung

Visuelle Beeinträchtigungen sind sehr unterschiedlich. Blindheit ist nicht immer gleichzusetzen mit vollständiger Dunkelheit und Schwärze. Fragen Sie die Person mit einer visuellen Beeinträchtigung, wie und was sie wahrnimmt, bevor Sie voreilige Schlüsse ziehen.

Out
In
an den Rollstuhl gefesselt sein
den Rollstuhl benutzen, Rollstuhl fahren

Begründung

Dieses Bild ist falsch. Niemand wird tatsächlich an einen Rollstuhl gefesselt. Das impliziert Assoziationen an Strafe oder Folter und rückt die Schwäche der Person in den Mittelpunkt. Der Rollstuhl ist ein Hilfsmittel, das aktive Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglicht.

Out
In
in einem gelähmten Körper gefangen sein
körperbehindert sein, Rollstuhlfahrer*in sein

Begründung

Diese Redewendung spricht Menschen mit einer Körperbehinderung Selbstbestimmung und Eigeninitiative ab.

Out
In
Liliputaner*in, Zwerg*in
kleinwüchsiger Mensch
Riese/Riesin
grosswüchsiger Mensch

Begründung

Menschen, die unterdurchschnittlich klein oder überdurchschnittlich gross sind, werden leider immer noch als Riesen oder Zwerginnen bezeichnet. Riesinnen und Zwerge gibt es aber nur im Märchen. Und Liliputaner*innen sind Fabelwesen aus der Erzählung «Gullivers Reisen» von Jonathan Swift.

Out
In
Spastiker*in
Mensch mit sensomotorischen Störungen, mit einer Cerebralparese

Begründung

In seiner Kurzform «Spasti» wird dieses Wort im Slang als Schimpfwort gebraucht.

Out
In
Wasserkopf
Mensch mit Hydrocephalus

Begründung

Dieses Wort gehört ebenfalls in die Kategorie Schimpfwörter.

Out
In
Heiminsasse/-insassin
Heimbewohner*in, Mensch, der in einem Heim lebt

Begründung

Dieser Ausdruck ruft das Bild einer Person hervor, die in einer Institution sitzt oder eingesperrt ist.

Out
In
Patient*in, Klient*in
Mensch mit …behinderung

Begründung

  • Der Begriff «Patient*in» widerspiegelt nur die medizinische Sichtweise. Menschen mit Behinderungen sind nur dann Patientinnen und Patienten, wenn sie in medizinischer Behandlung sind. Eine Behinderung macht einen Menschen nicht zwingend zum Dauerpatienten oder zur Dauerpatientin.
  • «Klient*in» ist sehr unpersönlich. Er distanziert und reduziert Menschen mit Behinderungen auf eine rein geschäftsmässige Beziehung und vernachlässigt alles andere.
Out
In
Pflegefall
pflegebedürftige Person, Mensch, der Pflege benötigt

Begründung

Der Begriff ist sehr unpersönlich und abwertend. Die Person wird als «Fall» zum Objekt. Wer Pflege benötigt, will kein Pflegefall sein. Auch wer Pflege benötigt, bleibt Subjekt.

Out
In
Resozialisierung in die Arbeitswelt
berufliche Integration, Vorbereitung auf den Wiedereinstieg ins Erwerbsleben, auf die Teilnahme am Erwerbsleben

Begründung

Menschen mit Behinderungen, die erstmalig auf das Erwerbsleben vorbereitet werden oder in der Arbeitswelt wieder Fuss fassen, sind keine unerprobten Personen, die erst auf den gesellschaftlichen Umgang vorbereitet werden müssten.

 

Mehr zum Thema Ableismus

  • Beitrag

    Warum Inklusion mehr als gute Absichten braucht

    Inklusion wird oft genannt, aber selten erklärt. Kommunikations- und Inklusionsexpertin Saphir Ben Dakon ordnet den Begriff ein: Sie zeigt auf, warum Inklusion für Menschen mit Behinderungen eine Frage von Strukturen, Sprache und gesellschaftlicher Haltung ist. Interview von SRF – Schweizer Radio und Fernsehen mit der Vizepräsidentin von Agile, Saphir Ben Dakon
    Link zur Detailseite
  • Beitrag

    Wie spricht man richtig über Behinderung? Eine Expertin klärt auf

    Wie wir über Behinderung sprechen, prägt, wie wir Menschen begegnen: Saphir Ben Dakon, Kommunikations- und Inklusionsexpertin sowie Vizepräsidentin von Agile erklärt, weshalb Sprache entscheidend für Respekt und Teilhabe ist – und warum Begriffe wie «Menschen mit Behinderungen» nicht nur korrekt, sondern auch empowernd sind.
    Link zur Detailseite
  • Beitrag

    Inklusion fängt bei der Sprache an. Saphir Ben Dakon über Behinderungen, Barrieren und Ableismus

    Saphir Ben Dakon im RefLab-Stammtisch-Podcast bei Sarah Staub über Ableismus und Barrieren im Alltag und warum das Wort «Behinderung» kein Schimpfwort ist.
    Link zur Detailseite
  • Porträt

    Ich bin Susanne

    Es ist Zeit, dass wir als Gesellschaft unsere Denkweise über Behinderungen ändern und aufhören, Menschen aufgrund ihrer Behinderung zu unterschätzen.
    Link zur Detailseite
  • Fachwissen

    Ableismus und der Einfluss der Medien

    Archivmaterial des Fernsehens RTS zeigt die Entwicklung des Blicks auf Behinderung: herablassend, entmenschlicht oder mit übertriebener Bewunderung.
    Link zur Detailseite
  • Beitrag

    Entwürdigende Begriffe im IVG bleiben – Bundesrat zögert Reform hinaus

    Die sprachliche Überarbeitung der Gesetzgebung ist zwingend im Kampf gegen Ableismus. Agile erwartet, dass dies während der nächsten Legislaturperiode stattfindet.
    Link zur Detailseite
Nach oben scrollen