Saphir Ben Dakon im RefLab-Stammtisch-Podcast bei Sarah Staub über Ableismus und Barrieren im Alltag und warum das Wort «Behinderung» kein Schimpfwort ist.
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Archivmaterial des Fernsehens RTS zeigt die Entwicklung des Blicks auf Behinderung: herablassend, entmenschlicht oder mit übertriebener Bewunderung.
Lernen Sie, wie Sie durch inklusive Sprache Ableismus im Alltag vermeiden. Tipps für respektvolle Kommunikation mit und über Menschen mit Behinderungen.
Die sprachliche Überarbeitung der Gesetzgebung ist zwingend im Kampf gegen Ableismus. Agile erwartet, dass dies während der nächsten Legislaturperiode stattfindet.
Die Begriffe, die verwendet werden, um Menschen mit Behinderungen zu bezeichnen oder ihren Anspruch auf Sozialleistungen zu bestimmen, sind diskriminierend.
Ableismus umfasst ein vielfältiges und vielschichtiges System von Vorurteilen und Benachteiligungen gegenüber Menschen mit Behinderungen.
Das Konzept des Ableismus umfasst alle Ungleichbehandlungen und Abwertungen von Menschen mit Behinderungen.
Es ist Zeit, dass wir als Gesellschaft unsere Denkweise über Behinderungen ändern und aufhören, Menschen aufgrund ihrer Behinderung zu unterschätzen.
Wir Frauen mit Behinderungen sind zusätzlich von Sexismus betroffen. Wann immer es dem Gegenüber beliebt, werden wir auf unser Geschlecht oder unsere Behinderung reduziert.
Für mich ist der institutionelle Ableismus am schlimmsten. Menschen mit Behinderungen sollen ihr Leben in der Segregation fristen. Für Institutionen bin ich viel wert. Bin ich einmal da, fliesst das Geld.
Familie, Freundeskreis, Gesellschaft – ich habe vielseitige Erfahrungen mit Ableismus. Trotzdem bleibe ich positiv und lebe meine Träume.
Die Schweiz muss die Gebärdensprachen als Landessprachen gesetzlich anerkennen. Ich wünsche mir eine selbstbewusstere Bevölkerung, die dieses Anliegen politisch unterstützt.
Standpunkt -
Simone Leuenberger
Malick Reinhard
Raphaël de Riedmatten